Labylysium

3. - 11. Oktober 2020

Burgplatz ° Leipzig

Ein eigenständiges stilbildendes Kunstereignis zwischen Land Art, sozialer Plastik und künstlerischer Intervention im öffentlichen Raum

Anlässlich der Feierlichkeiten der Deutschen Einheit und des Lichterfestes in Leipzig wird ein Skulpturengarten aus einer labyrinthischen Ausstellungsarchitektur errichtet.

Künstler bespielen mit Aktionen, Kunstinstallationen, Bannern, Videos, Projektionen und Plakaten den öffentlichen Raum und bieten ein niederschwelliges kommunikatives Kunst- und Kommunikationsangebot.

Labylysium erzählt von Hoffnungen, Visionen und Utopien der Akteure von 89, von den labyrinthischen Erlebnissen der Wiedervereinigung, von den Verlusten im Umbruch und koppelt diese Erfahrungen mit dem heutigen Leben zurück.

Zeitgenössische Künstler laden die ganze Welt ein und schaffen einen Resonanzraum um Ideen und Fähigkeiten an eine jüngere Generation, an Passanten und Reisende zu vermitteln. Damit können Besucher kommunikativ in andere Lebensentwürfe und Kulturen eintauchen.

Dabei setzen sich die Künstler mit gesellschaftlichen Spannungen auseinander und spüren Handlungsprobleme auf. Mit Spiel, Konfrontation und Reibung können sie weit besser, in die Köpfe der Bürger hineinwirken: Kunst auf Augenhöhe, aus erster Hand, politisch in der Form und in einer menschlichen Dimension erlebbar.

Anna Barth
Kurt Buchwald
Sophie Cau
Andrea Dorschner
Justus Ehras
Roland Gorsleben
Jan Heinke
Martin Hoffmann
Gabriel Jagieniak
Taka Kagitomi
Bartłomiej Kiszka
Werner Klompen
Jan Mixsa
Kathrin Ollroge
Ulli Sachse
Chady Seubert
Ellen Steger
Hilla Steinert
Jan Theiler
Reinhard Zabka

Bild: André Wirsig, Juliane Vowinckel

KÜNSTLERPLAKATE ° Labylysium ° 2020

KONZEPT
Reinhard Zabka
Juliane Vowinckel

KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Reinhard Zabka

GESTALTUNG
Dorota Zabka

FOTOS
André Wirsig
Juliane Vowinckel

KOOPERATIONSPARTNER
Haus Steinstraße e. V.

TRÄGER
Kunst der Lüge e. V.

Labylysium Plakat
labylysium-logos.jpg