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AKTUELL

Das Lügenmuseum lädt internationale Künstlerinnen und Künstler aus Polen, Frankreich, Großbritannien, Australien, Iran und Vietnam zu einem offenen Symposium rund um den historischen Gasthof „Zum Wunderhorn“ ein. In Installationen, Performances, Musik, Tanz und Gesprächen wird der Ort zu einem lebendigen Experimentierfeld für Kunst, Begegnung und neue Wahrnehmungen.


Wunderhorn ist ein internationales Künstlersymposium im und rund um das Lügenmuseum mit Michael Horwath, Klaus Liebscher, Undine Materni, Amir Nikou, Nina Pohl, Cornelia Rank, Mahsa Tippmann, Daniel Venegas, Chris Wagner, Jane Whyatt, Dorota Zabka und Reinhard Zabka.

Auf den letzten Drücker lädt das Lügenmuseum internationale Künstlerinnen und Künstler aus Polen, Frankreich, Großbritannien, Australien, Iran und Vietnam zu einem offenen Künstlersymposium ein. In einer Zeit der Unsicherheit wird der öffentliche Raum rund um den historischen Gasthof „Zum Wunderhorn“ zum Experimentierfeld für Kunst, Begegnung und Wahrnehmung.

Die eingeladenen Künstlerinnen und Künstler arbeiten öffentlich und erkunden aus den Perspektiven Bildender Kunst, Musik, Tanz, Philosophie und Kulturwissenschaft das eigensinnige Universum des Wunderhorns. Zwischen Installationen, Geschichten, Fundstücken, Performances und Irritationen entstehen temporäre Situationen, die Gewissheiten porös werden lassen und neue Formen der Wahrnehmung eröffnen.

Das Symposium versteht sich als offener Prozess. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, den Arbeitsweisen der Künstler zu begegnen, Gespräche zu führen und Teil einer lebendigen Auseinandersetzung über Erinnerung, Wirklichkeit, Mythos und gesellschaftliche Transformation zu werden.

Das Wunderhorn erscheint dabei nicht nur als historischer Ort, sondern als poetischer Resonanzraum, in dem internationale Perspektiven auf lokale Geschichte, kulturelle Brüche und gegenwärtige Fragen treffen.

20. Juni & 21. Juni 2026, 13-18 Uhr

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